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«Europäische Krypto-Verordnung MiCA verzögert: EU-Parlament stimmt im April ab»

Das EU-Parlament wird erst im April endgültig über die Krypto-Verordnung «Markets in Crypto Assets (MiCA)» abstimmen, nachdem es Verzögerungen bei der Übersetzung gab. Die Entscheidung fällt später als ursprünglich geplant, was die europäischen Finanzaufsichtsbehörden dazu zwingt, länger auf die Entwicklung von Durchführungsbestimmungen zu warten.

MiCA soll klare Regeln für den europäischen Krypto-Sektor schaffen und den Schutz der Verbraucher erhöhen, indem Krypto-Anbieter nur mit einer Lizenz in der EU operieren dürfen. Gremien wie die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde haben nach der Verordnungsfinalisierung 12 bis 18 Monate Zeit, um technische Standards zu entwickeln.

Experten sehen die Krypto-Regulierung als Treiber für den nächsten Bullenmarkt, während Kritiker die Verordnung weiterhin als umstritten betrachten. Trotz der Verzögerung bleibt die MiCA-Verordnung ein wichtiger Schritt in Richtung Regulierung des Krypto-Sektors und stärkerer Verbraucherschutz.

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