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Rockstar Games verdeutlicht NFT-Haltung wegen Rapper-Kontroversen

Rockstar Games der Entwickler von Grand Theft Auto meist bekannt unter dem kürzel GTA, hat die eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aktualisiert, um die Haltung zu NFTs und Krypto zu verdeutlichen. 

Im Wesentlichen geht es darum, alle Server von Drittanbietern auszuschließen, die versuchen, ihr Produkt für persönlichen finanziellen Gewinn zu monetarisieren.

Hintergrund ist der, dass der amerikanische Rapper „Lil Durk“ einen NFT-Pass eingeführt hat, der den Inhabern Zugang zu einem privaten GTA-Server gewährte.

Infolgedessen hat der Gaming-Gigant die Initiative ergriffen, um seine eigene Marke zu schützen.

Nach der Ankündigung „kümmerten“ sich Vertreter von Rockstar Games um den Server von Lil Durk und auch der Rapper selbst teilte mit, dass er „keine andere Wahl haben werde, als den Forderungen Rockstars nachzukommen“.

Definitiv ein interessantes Unterfangen, denn auch die Muttergesellschaft von Rockstar, Take Two, hat immer noch Vertrauen in die Zukunft des NFT-Gamings und investiert weiterhin in eine Reihe von Web3-Projekten.

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